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Artikel, Leitfäden und Tipps zur Verbesserung Ihrer englischen Aussprache
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Das anlautende /j/: Warum 'young', 'yes' und 'you' nicht wie 'job' beginnen
Wörter mit Y am Anfang (yes, you, year) beginnen mit einem weichen Gleitlaut /j/, nicht mit dem /dʒ/ aus jet oder judge. Dieser eine Laut klärt Dutzende Verwechslungen.
Verben auf -ATE betonen immer die drittletzte Silbe
Concentrate, indicate, dominate, calculate. Jedes mehrsilbige Verb auf -ATE legt die Hauptbetonung auf die drittletzte Silbe. Eine Regel, hunderte Verben.
Die Vor-Suffix-Betonungsregel: -IOUS, -EOUS, -IAL, -IAN, -ION ziehen die Betonung immer auf die Silbe direkt davor
Endet ein Wort auf -IOUS, -EOUS, -IAL, -IAN oder -ION, fällt die Betonung immer auf die Silbe unmittelbar davor. Eine Regel, hunderte Wörter erschlossen.
Doppelkonsonanten klingen NUR EINMAL: Warum 'offer' wie 'of-er' klingt, nicht 'of-fer'
Italienisch- und Arabischsprecher sprechen Doppelkonsonanten oft tatsächlich doppelt. Im Englischen sind Doppelkonsonanten stille Geminaten: ein Laut, nie zwei.
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Finales -OW in mehrsilbigen Wörtern ist immer /oʊ/: Warum 'follow' sich auf 'snow' reimt
Wenn -OW ein Wort mit zwei oder mehr Silben beendet, ist es fast immer /oʊ/, nicht /aʊ/. Window, follow, narrow und yellow reimen sich auf snow.
Drei Schreibweisen für langes /iː/: Wann EE, EA oder IE
Der lange E-Laut hat drei Hauptschreibweisen: EE, EA und IE. Jede sitzt an einer typischen Stelle im Wort und folgt einer klaren Positionsregel.
Schreibung des langen O: Wann OA, OW, O-E und OE (Positionsregel)
Der Laut /oʊ/ hat vier gängige Schreibweisen: OA, OW, O-E und OE. Die Position im Wort verrät fast immer, welche du brauchst.
Schreibung des langen /uː/: Wann UE, EW, OO und U-E (Positionsregel)
Der Laut /uː/ hat vier gängige Schreibweisen: UE, EW, OO und U-E. Jede sitzt an einer klaren Position im Wort und ist vorhersehbar.
Wenn TH wie /t/ klingt: Die Regel für griechische und hebräische Namen
Fast alle TH-Wörter nutzen /θ/ oder /ð/. Aber in Thomas, Thames und Thai klingt TH wie ein einfaches /t/. Hier ist die Regel und die Wörter, in denen sie gilt.
Gonna, wanna, hafta, gotta: Die Regel hinter den informellen Reduktionen
Muttersprachler reduzieren 'going to', 'want to', 'have to' und 'have got to' im Alltag. Lernen Sie die Regel, wann Reduktionen auftreten und wann sie blockiert sind.
Die Luftstoß-Regel: Wann /p/, /t/, /k/ aspiriert sind (pin vs. spin)
Englische Muttersprachler erzeugen einen Luftstoß bei /p/, /t/, /k/ am Anfang betonter Silben. Lernen Sie, wann aspiriert wird, wann nicht, und nutzen Sie den Papier-Test.
CK-vs.-K-Regel: Wann sich der /k/-Laut verdoppelt (back vs. bake)
CK und K stehen für /k/. Die Regel: CK nach kurzem betontem Vokal (back, sick), K nach langem Vokal, Diphthong oder Konsonant (bake, like, milk). Plus die Lehnwort-Ausnahmen.