Englisch hat zwei lange U-Laute: reines /uː/ (food) und /juː/ mit Y-Gleiten (music). Wann das Y kommt, ist eine sehr nützliche Regel. Sie hängt vollständig vom Konsonanten davor ab.
Die zentrale Regel: Schauen Sie auf den vorhergehenden Konsonanten
Das Gleiten /j/ erscheint nach bestimmten Konsonanten. Der Konsonant bestimmt den Laut, nicht die Schreibweise.
| Consonant before | Sound | Examples |
|---|---|---|
| p, b, f, v, m | /juː/ | pew, beauty, few, view, music |
| k, h, g (rare) | /juː/ | cute, hue, argue |
| l, s, z, n (US) | /uː/ | blue, suit, zoo, new |
| l, s, z, n (UK) | /juː/ | blue, suit, zoo, new |
| r, j, sh, ch, dʒ | /uː/ | rule, juice, chew, shoe |
Wo /juː/ immer erscheint
Nach Lippen- und velaren Konsonanten (p, b, f, v, m, k, g, h) ist das Y-Gleiten in beiden Varianten obligatorisch.
Wo /uː/ immer erscheint (ohne Y)
Nach R, J, SH, CH und L+Gruppe verwendet Englisch nie das Y. Deutsche lassen es hier natürlich weg.
Amerikanisches Yod-Dropping
Nach T, D, N, S, Z, L (allein) lässt Amerikanisches Englisch das Y weg. Britisches behält es.
| Word | American | British |
|---|---|---|
| tune | /tuːn/ | /tjuːn/ |
| duty | /ˈduːti/ | /ˈdjuːti/ |
| news | /nuːz/ | /njuːz/ |
| student | /ˈstuːdənt/ | /ˈstjuːdənt/ |
Schnelle Tipps
Das Y-Gleiten ist klein, aber mächtig. Es nach dem richtigen Konsonanten einzufügen lässt Ihr Englisch sofort nativer klingen, besonders wenn Sie /juː/ zu /uː/ verflachen.